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Telefonische Erreichbarkeit in unserer Praxis

Liebe Patienten

Seit dem 01.01.21 haben wir eine neue Telefonanlage in unserer Praxis, um die telefonische Erreichbarkeit zu verbessern. Mit der neuen Telefonanlage ist es im Gegensatz zu früher möglich,  mehrere Telefonate gleichzeitig führen zu können. Aufgrund des hohen Telefonbedarfs und der Größe unserer Praxis haben wir bereits mehr Personal eingestellt, sodass eine medizinische Fachangestellte vormittags ausschließlich für das Telefon eingeteilt ist und eine weitere - je nach Verfügbarkeit - zusätzlich Telefonate entgegen nehmen kann. Diese zweite Telefonleitung kann von uns allerdings nur bedient werden, sofern es in der Praxis einigermaßen ruhig ist.  Dies kann dazu führen, dass Sie uns anrufen und es "durchklingelt" und der Eindruck entsteht, es sei niemand da oder die Telefonanlage würde nicht funktionieren. Da wir an dieser zweiten Telefonleitung festhalten wollen, bitten wir um Verständnis, sofern es bei Ihrem Versuch auch einmal "durchklingeln" sollte. Versuchen Sie es einfach zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Neue Ärzte- Beratungs-Telefonnummer

Wir haben eine neue Telefonnummer für unser Ärzteberatungstelefon. Sie lautet 07195/1376935.

Es dient hauptsächlich der Besprechung Ihrer Laborwerte. Es ist Montag, Mittwoch und Donnerstag von 12.30-13.00 Uhr, Dienstag von 18.00-18.30 Uhr und Freitag von 12.00-13.00 geschaltet.

Neupatientenannahme in unserer Praxis

Leider können wir aktuell keine neuen Patienten in unserer Praxis aufnehmen. Wir führen auch keine Warteliste für Neupatienten. Sollte es uns wieder möglich sein, neue Patienten aufzunehmen, geben wir dies in der Praxis und unserer homepage bekannt.

Digitaler Impfausweis

2 Wochen nach ihrer 2. Impfung (Ausnahme ist Johnson&Johnson. Hier reicht eine Impfung) gegen Covid-19 gelten sie als ausreichend geimpft. 

Erfreulicherweise können fast alle Apotheken in Winnenden, einen QR-Code Ihrer Impfungen erstellen. Sie können also diese zusätzliche Leistung dort erhalten.

Corona-Impfungen

Das Wichtigste vorneweg: Ab 07.12.21 impfen wir Moderna täglich ab 10.00-12.00 Uhr im laufenden Betrieb ohne Termin oder Voranmeldung. Dies sofern Sie Ihren Impfausweis mitbringen und bei der Einwilligungserklärung auf ein ärztliches Gespräch verzichten. Die Einwilligungserklärung am besten schon vorher ausdrucken (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile Anamnese und Einwilligungserkärung | Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff (rki.de). Diesen bitte ausfüllen und unterschrieben mitbringen.

 

Leider ist die Verfügbarkeit und die Handhabung von Biontech nicht so einfach, sodass wir mit Biontech nur auf Terminvereinbarung impfen können. Unsere Termine sind hier leider schon bis Februar vergeben und werden erst Mitte Januar neu vergeben.

 

Wir empfehlen die sogenannte Booster-Impfung (3. Impfung) mit Biontech oder Moderna 6 Monate nachdem Sie mit Biontech oder Moderna geimpft wurden oder auch wenn Sie "kreuzgeimpft" wurden (also z.B. erst AstraZeneca und dann Biontech) oder genesen sind. Bei zweimaliger Impfung mit AstraZeneca kann man bereits nach 3 Monaten, bei Johnson&Jonhson sogar nach 4 Wochen boostern. Auch hier wird mit Biontech oder Moderna geboostert. Es sollten allerdings nicht drei verschiedenen Impfstoffe bei einer Person zum Einsatz kommen.

Biontech und Moderna sind beides mRNA-Impfstoffe und es hat sich gezeigt, dass beide ähnlich gut wirken und die Nebenwirkungen auch ähnlich und die Impfstoffe relativ gut verträglich sind. Bei den schweren Nebenwirkungen sind Biontech und Moderna quasi gleich verträglich (1 schwere Nebenwirkung bei ca. 6400 Impfungen). Bei den leichten Nebenwirkungen ist Biontech 1,6% besser verträglich als Moderna. Dafür hält die Wirkung von Moderna etwas länger an als die von Biontech. Sie können auch mit Moderna geboostert werden, wenn Sie zuvor 2x mit Biontech geimpft wurden oder andersherum.

 

Nicht mit Moderna geimpft werden sollten:

- Personen unter dem 30. Lebensjahr

- Schwangere oder Stillende

- wenn man zuvor bereits mir 2 verschieden anderen COVID-19-Impfstoffen kreuzgeimpft wurde (also z.B. mit AstraZeneca und Biontech).

 

Wir impfen, sofern wir genügend Impfstoff erhalten, Dienstag- und Donnerstag-Nachmittag mit Biontech.  

Leider sind die Biontech-Corona-Impfungen mit einem erhöhten bürokratischen und technischen Aufwand verbunden, sodass es kaum möglich sein wird, die Impfung neben der Sprechstunde - wie bei uns sonst üblich - zu bewerkstelligen. 

 

Sie können mithelfen, den bürokratischen Aufwand zu minimieren:

1.) Bitte rufen Sie nur bei uns an, wenn Sie bisher noch keinen Impftermin erhalten haben. So genannte "Impfortwechsler"  erschweren den Ablauf nur.

 

2.) Sofern Sie einen Impftermin zur Erstimpfung bei uns erhalten haben, bitten wir Sie, den Aufklärungsbogen und die Einwilligungserklärung auszudrucken und  zu unterschreiben oder beide Dokumente mindestens einen Tag vor Ihrer Impfung bei uns in der Praxis abzuholen und zu Ihrem Impftermin unterschrieben mitzubringen.

 

3.) Sofern Sie sich für eine Impfung mit Moderna entschieden haben (während der laufenden Sprechstunde), bitten wir Sie die Einwilligungserklärung mit Verzicht auf ein ärztliches Gespräch auszufüllen.

 

Aufklärungsbogen für Biontech bzw. Moderna Impfstoff:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

 

Einwilligungserklärung für Biontech/Moderna Impfstoff: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile Anamnese und Einwilligungserkärung | Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff (rki.de)

 

 

3.) Um am Impftermin möglichst zügig die Impfungen durchführen zu können, bitten wir Sie etwaige Fragen im Vorfeld zu klären. Sie können hierzu unsere Ärzte zu den bekannten Zeiten (täglich 9.30-10.00 Uhr und Mo, Mi, Do, Fr von 12.30 bis 13.00 Uhr und Di von 18.00-18.30) auf unserem Ärzteberatungstelefon mit der Nr. 07195-1376935 erreichen.

 

4.) Am Impftermin pünktlich erscheinen mit dem unterschriebenen Aufklärungsbogen, der unterschriebenen Einwilligungserklärung, Ihrem Impfausweis und Ihrer Krankenkassenkarte.

 

Neuerungen werden wir hier bekannt geben.

Impfempfehlungen aus unserer medizinischen Sicht:

Generell gilt es - wie im Prinzip bei jeder Impfung - abzuwägen, wie hoch der Nutzen und wie hoch das Risiko der Impfung und der Erkrankung sind. In konkreten Fall ist bei der COVID-19- Erkrankung mit einem Alters- und Vorerkrankungen-abhängigen Sterberisiko zu rechnen (dazu mehr weiter unten unter der Überschrift "CORONA/COVID-19"). Das Hauptrisiko aller Impfstoffe, die gegen Corona zum Einsatz kommen, ist, dass man die Langzeitfolgen und -schäden noch nicht absehen kann. Die Langzeitschäden durch eine Covid-19-Erkrankung (chronisches Erschöpfungssyndrom, möglicher Langzeit-Geruchs- oder Geschmacksverlust etc.) müssen natürlich auch in die persönliche Entscheidung einfließen, genauso wie persönliche Interessen und Verpflichtungen (pflegebedürftige Angehörige etc.).

Zurück zur Impfung: Gegen die aktuell vorherrschende Delta-Variante schützt die Impfung wahrscheinlich nur bedingt. Vermutlich ist das Risiko 6-10x niedriger an Covid-19 zu erkranken und vermutlich ca 5-6x niedriger einen schweren Krankheitsverlauf mit notwendiger Krankenhausbehandlung zu erleiden. Auf den Intensivstationen gibt es bei den "unter 60-Jährigen" quasi ausschließlich Ungeimpfte.

Die Ansteckungsgefahr ist laut einer Studie der Humboldt-Universität Berlin durch Ungeimpfte in etwa 10x höher als durch Geimpfte.

Es sei erwähnt, dass es auch Personen gibt, die an der Impfung verstorben sind. Die letzten uns vorliegenden Zahlen datieren vom 30.09.21: Bis dahin waren es 1226 Tote bei ca. 82,3 Millionen Impfungen mit Biontech. Es gab 12 939 schwerwiegende Nebenwirkungen auf die Impfung. Natürlich kann bei beiden Zahlen die Dunkelziffer entsprechen höher liegen. Die Melderate zu schwerwiegenden Impfnebenwirkungen lag somit bei 1: 6 400 Impfungen bei Biontech und bei Moderna in etwa gleich. 

(Bei den anderen Impfungen gegen Covid 19 waren es, Stand 31.07.21: 13 Tote bei ca. 2,4 Millionen Impfungen mit Johnson&Johnson, 42 Tote bei ca. 8,5 Millionen Impfungen mit Moderna und 244 Tote bei ca, 12,5 Millionen Impfungen mit AstraZeneca).

 

Dennoch muss und sollte abgewogen werden, wie hoch das persönliche Risiko/Nutzen der Impfung contra Erkrankung liegt und wie weit man dieses aus Gemeinschaftsgründen, der sogenannte Herdenimmunität, tragen möchte oder sollte. 

 

Aus unserer medizinischen Sicht ist die Impfung eindeutig indiziert für alle Personen ab 60 Jahren und für Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen (s. Prioritätsgruppen), da hier das Sterberisiko an Corona über 3%  liegt (bei den über 80-Jährigen sogar bei ca 25%). 

Die Covid-19-Sterbequote bei Personen zwischen 50 und 60 Jahren liegt immerhin noch bei ca. 0,37%, also 4 von 1000 Erkrankten sterben daran. Zum Vergleich: An Masern sterben 1 Person von 10 000 Erkrankten und hier gibt es eine Impfpflicht für Personen, die mit Kindern arbeiten (Lehrer, Erzieher etc.).

Bei den 40-50 Jährigen sterben sind es ca. 0,08%, also vergleichbar mit Masern.

Bei Personen unter 20 Jahren sehen wir die persönliche medizinische Indikation zur Impfung aktuell nicht als gegeben an. (Die Sterberate an Corona liegt hier bei ca. 0,005%). Die möglichen Langzeitschäden der Impfung würde diese Gruppe natürlich auch am längsten treffen. Natürlich stellt sich neben der medizinischen Frage auch die Frage nach dem persönlichen Umfeld (z.B. Jugendliche, die engen Kontakt mit alten Menschen haben oder sogar bei den Großeltern leben, haben natürlich eine andere soziale Verantwortung wie Jugendliche, die das nicht tun etc.)

 

Es bleibt die Gruppe der 20-40- Jährigen mit einer Covid-19-Sterberate um die 0,03%. In dieser Gruppe ist das Abwägen mit all seinen persönlichen und gemeinschaftlichen Facetten wohl am schwierigsten.

Dennoch hoffen wir, dass wir Ihnen mit unseren Ausführungen ein Wenig in Ihrer persönlichen Entscheidung weitergeholfen haben.

 

CORONA/COVID- 19

Liebe Patienten

 

Allgemein ist zu sagen, dass die Corona-Pandemie wirklich ernst zu nehmen ist. In öffentlichen Räumen gilt ab 27.04.20 die Nasen-Mundschutz-Pflicht, so auch in unserer Praxis.

Außerdem ist es dringend geboten, gute hygienische Maßnahmen einzuhalten und Abstand zu halten.

 

Die Sterberate an Covid-19 steigt mit zunehmenden Alter und mit entsprechenden Vorerkrankungen. Dazu folgende Zahlen (Stand März/21). Das Risiko an Corona zu sterben liegt bei (die britische Variante erhöht das Risiko vermutlich um den Faktor 1,6. Bei den über 80-Jährigen wären das folglich ca. 33%):

Personen unter 20 Jahre unter 0,002%,

Personen von 20-50 Jahre ca. 0,03%,

Personen von 50-59 Jahre ca. 0,3%, 

Personen von 60-69 Jahre ca. 3%,

Personen von 70-79 Jahre ca. 8%,

Personen über 80 Jahre ca. 20%.

Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen ca. 10%.        (Hierzu zählen: Interstitielle Lungenerkrankungen, COPD, Mukoviszidose oder andere schwere chronische Lungenerkrankungen, Diabetes mit Komplikationen, Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankungen, behandlungsbedürftige Krebserkrankungen, Personen nach Organtransplantationen, chronische Nierenerkrankungen, Muskeldystrophien und vergleichbare neuromuskuläre Erkrankungen, Adipositas mit BMI >40, schwere Depressionen oder schwere psychiatrische Erkrankungen, Schizophrenie, Demenz oder geistige Behinderung, Trisomie 21 oder Conterganschädigungen).

 

Seit Anfang des Jahres gibt es auch immer mehr Mutationen von Covid-19 in Deutschland. Im Augenblick (März 2021) sind bereits ca. die Hälfte der Erkrankungen auf die britische Mutation B.1.1.7 zurückzuführen. Diese ist leider nicht nur ansteckender, sondern auch gefährlicher bzgl. der Sterberate. Die Sterberate liegt etwa 61% höher. 

 

Aufgrund der aktuellen Pandemie wollen wir Sie an dieser Stelle auf einige Besonderheiten hinweisen:

Sollten Sie Verdacht auf eine Corona-Infektion bei sich haben, bitten wir Sie nicht in unsere Praxis zu kommen, sondern uns telefonisch zu kontaktieren (direkt bei unserem "Infekt-Telefon" 1376935 zwischen 9.30-10.30Uhr oder unter der 3392).

 

 

Ebenso sollten sich Patienten in Quarantäne begeben, die keine grippeähnliche Symptome haben und  Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in den letzten 14 Tagen hatten. In einem solchen Fall sollten Sie sich beim Gesundheitsamt melden, sofern sich dieses nicht schon bei Ihnen gemeldet hat. Über das weitere Vorgehen wird Sie das Gesundheitsamt informieren.

 

Maßnahmen in unserer Praxis

 

Bitte halten Sie - wie in anderen Bereichen des Alltags - Abstand voneinander; 1,5-2m sind hier ratsam.

 

Ab 27.04.20 dürfen alle Patienten nur noch mit Nasen-Mundschutz in unsere Praxis kommen.

 

Wenn möglich kontaktieren Sie uns telefonisch. Neben der Ihnen bekannten Telefonnummer (3392), haben wir für alle Infektpatienten unser Ärzteberatungsttelefon (1376935) von 09.30-10.30 Uhr und von 12.30-13.00 (außer Dienstag) geschaltet.

 

Seit 15.10.20 ist es auch wieder möglich, Patienten ohne realen "Arzt-Patienten-Kontakt", also nach Telefonkontakt mit einem Arzt, arbeitsunfähig zu schreiben.

 

Um das hohe Patientenaufkommen zu minimieren, bitten wir darum, dass Begleitpersonen möglichst nicht in die Praxis kommen. Dies gilt auch für Kinder.  Sollte es dennoch nicht anders möglich sein, bitten wir auch hier darum, einen Nasen-Mundschutz zu tragen.

 

Außerdem bitten wir darum, Rezepte und Überweisungen möglichst über unser Rezepttelefon (9771580) anzufordern und erst am Folgetag abzuholen. (Bitte beachten Sie, dass unser Rezepttelefon zu oben genannten Zeiten als Ärzteberatungstelefon genutzt wird. Zu allen anderen Zeiten ist der Anrufbeantworter für Ihre Rezept- und Überweisungswünsche geschaltet).

 

Da es immer schwieriger wird, Patienten mit einem normalen Infekt von Patienten mit möglicherweise Corona-Infekt zu unterscheiden, trennen wir alle Infektpatienten von Personen, die aus anderen Gründen in unsere Praxis kommen. Deswegen wollen wir eine räumliche und zeitliche Trennung von Infektpatienten und anderen Patienten erzielen. 

-Die normale Sprechstunde findet an den Ihnen bekannte Zeiten und nach Vereinbarung hauptsächlich im EG statt. 

- Infektpatienten werden alle im UG  behandelt. Dies nur nach telefonischer Vereinbarung

Wir bitten speziell alle Infektpatienten exakt am vereinbarten Termin zu kommen, am Praxiseingang zu läuten und via Fernsprechanlage ihren Namen zu nennen und im Anschluss im Auto oder im Freien zu warten. Wir werden Ihnen dann signalisieren, wann Sie sich in die Praxis ins UG begeben dürfen. Sollte es aus Witterungs- oder anderen Gründen nicht möglich sein, vor der Praxis zu warten, haben wir im UG ein zusätzliches Wartezimmer, sodass sich Infektpatienten auch da räumlich von anderen Patienten aufhalten können.

- Abstrich. Patienten, bei denen wir einen Corona-Abstrich durchführen, bitten wir zum vereinbarten Termin vor der Garage mit Mundschutz oder besser noch im Auto zu warten. Sie werden von einem Praxismitarbeiter dann im Garagenbereich oder im Auto abgestrichen. Das Ergebnis einen Schnell-Abstriches liegt uns gewöhnlich nach 10 Minuten vor, das eines PCR-Abstriches meist am folgenden Arbeitstag. Über das Ergebnis werden wir Sie telefonisch informieren.

 

Uni-Lehrpraxis

Da wir den Nachwuchs fördern wollen, sind wir Uni-Lehrpraxis der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Folglich kommen immer wieder Medizinstudent/Innen in unsere Praxis. Bitte helfen Sie mit, dass der Nachwuchs eine Chance bekommt und begegnen Sie den Medizinstudenten offen.

Außerdem kommen auch immer wieder Schulpraktikanten (BOGI) in unsere Praxis.

Alle sind an die ärztliche Schweigepflicht gebunden.

Urlaub

   

03.01.22 - 07.01.22

 

Vertretung (auch auf unserem Anrufbeantworter erfahrbar)

  

Dr. Säger, Dr. Hofstadler, A. Endreß

 


Kontakt unserer Vertretungen

Dr. Jochen Säger

Dimtri Wesnin

Dr. Eva Hintz

Sabine Geiger

Frau Dr. Schuster

Dr. Dietmar Zinßer

Horst Schlüter

Dr. Hettinger

Dr. Hofstadler

Dres. Holzäpfel

Dr. Marschall

A. Endreß

Keplerstraße 14

Forststraße 45

Marktstraße 39

Schorndorfer Straße 8

Marktstraße 28

Marktstraße 54

Wallstraße 16

Marktstraße 5

Paulinenstr. 16

Marktstr. 44

Torstr. 9

J.-S.-Bachstr.1 , Berglen

Tel. 07195-586685

Tel. 07195-6979730

Tel. 07195-62616

Tel. 07195-947494

Tel. 07195-65511

Tel. 07195-174733

Tel. 07195-62115

Tel. 07195-177115

Tel. 07195-8484

Tel. 07195-3627

Tel. 07195-9770610

Tel. 07195-9829630


Neue Datenschutzbestimmungen

Aufgrund der neuen Datenschutzbestimmungen, gültig ab 25.05.2018, wollen wir an dieser Stelle auf die Datenschutzschutzbestimmungen unseres homepage-Anbieters "JIMDO" verweisen.

Darüber hinaus verweisen wir auf den Aushang im Wartezimmer über die neue Datenschutzbestimmungen zur Nutzung von Patienteninformationen im Rahmen unserer Praxistätigkeit. 

Wir werden auch in Zukunft gewissenhaft und sorgfältig mit den uns bekannten Patienteninformationen an Dritte (Arztkollegen, Labore etc.) umgehen. Wir bitten Sie auch in Zukunft um Diskretion im Tresenbereich und auch sonst in unseren Praxisräumen.