AKTUELLES/+ALLGEMEINES

Neue Ärzte- Beratungs-Telefonnummer

Seit dem 25.01.21 haben wir eine neue Telefonnummer für unser Ärzteberatungstelefon. Sie lautet 07195/1376935.

Es dient hauptsächlich der Besprechung Ihrer Laborwerte. Es ist Montag, Mittwoch und Donnerstag von 12.30-13.00 Uhr, Dienstag von 18.00-18.30 Uhr und Freitag von 12.00-13.00 geschaltet.

Neupatientenannahme in unserer Praxis

Leider können wir im Augenblick keine neue Patienten in unserer Praxis aufnehmen. Wir rechnen damit, dass dies vermutlich nach den Sommerferien 2021 wieder möglich sein wird. Wir führen keine Warteliste für Neupatienten. Sofern es ab Sommer 2021 wieder möglich sein wird, neue Patienten aufzunehmen, geben wir dies in der Praxis und auf unserer homepage bekannt.

Corona-Impfungen

Sehr geehrte Patienten unsere Praxis

Leider sind alle Corona-Impftermine bis Ende Juni bereits vergeben. Anmeldungen können wir erst ab Mitte Juni wieder entgegennehmen. Wir führen keine Warteliste mehr (da dies mit einem unvorstellbaren Mehraufwand verbunden war. Außerdem erhalten wir immer noch sehr wenig Impfstoff und jede Woche kurzfristig bescheid, wieviel überhaupt). 

 

Wie Sie aus den Medien erfahren haben dürften (seither steht unser Telefon auch nicht mehr still), ist eine Impf-Priorisierung bei den Hausärzten offiziell aufgehoben. Dies wird bei uns frühestens ab Mitte Juli umsetzbar sein!!! Wir Hausärzte erhalten zudem nur sehr wenig Impfstoff. Wir empfehlen deshalb ganz klar, es weiterhin bei den Impfzentren zu versuchen, einen Impftermin zu bekommen.

Mittlerweile impfen wir alle Personen der Priorisierungsgruppe 3 und ab 60 Jahren. (zur vorgegebenen Priorisierungsgruppeneinteilung folgender link: https://www.kvbw-admin.de/api/download.php?id=3905). 

Leider sind die Corona-Impfungen mit einem immensen bürokratischen Aufwand verbunden, sodass es kaum möglich sein wird, die Impfung neben der Sprechstunde - wie bei uns sonst üblich - zu bewerkstelligen. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass wir erst donnerstags erfahren, wieviel Impfstoff und von welchem Hersteller wir in der drauffolgenden Woche geliefert bekommen. Der Biontech-Impfstoff muss dann innerhalb von fünf Tagen verimpft werden. Wir führen deshalb auch keine Warteliste, da dies mit weiteren Anrufen verbunden ist und das Telefon bei uns ohnehin durch Corona in Dauerbetrieb ist. Wir geben unser Bestes und werden ab Mai und nochmals im Juni auch weiteres Personal einstellen.

 

Sie können mithelfen, den bürokratischen Aufwand zu minimieren:

1.) Bitte rufen Sie nur bei uns an, wenn Sie zur Prioritätsgruppe 1 oder 2 oder 3 gehören (siehe dazu Einteilung der Prioritätengruppen). Wer keiner Prioritätsgruppe zugehörig ist, bitten wir erst gar nicht bei uns anzurufen. Weitere Informationen werden Sie hier erhalten.

 

2.) Sofern Sie einen Impftermin bei uns erhalten haben, bitten wir Sie, den Aufklärungsbogen und die Einwilligungserklärung auszudrucken und  zu unterschreiben oder beide Dokumente mindestens einen Tag vor Ihrer Impfung bei uns in der Praxis abzuholen und zu Ihrem Impftermin unterschrieben mitzubringen.

Aufklärungsbogen für Biontech  Impstoff:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile Aufklärungsmerkblatt | Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff (rki.de)

Einwilligungserklärung für Biontech Impfstoff: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile Anamnese und Einwilligungserkärung | Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff (rki.de)

Aufklärungsbogen für AsraZeneca Impfstoff : https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFileAufklärungsmerkblatt | Schutzimpfung gegen COVID-19 – mit Vektor-Impfstoff – (rki.de)

Einwilligungserklärung für AstraZeneca Impfstoff:

 https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFileAnamnese und Einwilligungserkärung | Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff (rki.de)

 

3.) Um am Impftermin möglichst zügig die Impfungen durchführen zu können, bitten wir Sie etwaige Fragen im Vorfeld zu klären. Sie können hierzu unsere Ärzte zu den bekannten Zeiten (täglich 9.30-10.00 Uhr und Mo, Mi, Do, Fr von 12.30 bis 13.00 Uhr und Di von 18.00-18.30) auf unserem Ärzteberatungstelefon mit der Nr. 07195-1376935 erreichen.

 

4.) Am Impftermin pünktlich erscheinen mit dem unterschriebenen Aufklärungsbogen, der unterschriebenen Einwilligungserklärung, Ihrem Impfausweis und Ihrer Krankenkassenkarte.

 

Neuerungen werden wir hier bekannt geben.

Impfempfehlungen aus unserer medizinischen Sicht:

Generell gilt es - wie im Prinzip bei jeder Impfung - abzuwägen, wie hoch der Nutzen und wie hoch das Risiko der Impfung und der Erkrankung sind. In konkreten Fall ist bei der COVID-19- Erkrankung mit einem Alters- und Vorerkrankungen-abhängigen Sterberisiko zu rechnen (dazu mehr weiter unten unter der Überschrift "CORONA/COVID-19"). Das Hauptrisiko aller Impfstoffe, die gegen Corona zum Einsatz kommen, ist, dass man die Langzeitfolgen und -schäden noch nicht absehen kann. Die Langzeitschäden durch eine Covid-19-Erkrankung (chronisches Erschöpfungssyndrom, möglicher Langzeit-Geruchs- oder Geschmacksverlust etc.) müssen natürlich auch in die persönliche Entscheidung einfließen, genauso wie persönliche Interessen und Verpflichtungen (pflegebedürftige Angehörige etc.).

Zurück zur Impfung: Es ist noch völlig unklar, wie lange die Impfung schützt. Darüber hinaus schützt sie wahrscheinlich nur zu 66-80%. Allerdings sind auch nur sehr wenige Personen an der Impfung bisher verstorben. Die letzten uns vorliegenden Zahlen datieren vom 29.04.21: Bis dahin waren es 524 Tote in Zusammenhang mit einem der drei Impfstoffe (Binotech 405 bei 21,3 Mio Impfungen, AstraZeneca 48 bei 5,8 Mio Impfungenund Moderna10 bei 1,7 Mio Impfungen) bei ca. 28,7 Millionen geimpften Personen (also 0,0018%. Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 82 Jahren). Darüber hinaus gab es 4916 schwerwiegende Nebenwirkungen (ca. 0,017%). In diesem Zusammenhang wäre allerdings auch zu sagen, dass z.B. eine  Sinusvenenthrombose ist in der Regel behandelbar ist.

Da es einige Länder gibt, die eine sehr hohe Impfquote aufweisen (Israel, Großbritannien, Malta, Gibraltar...), lässt sich leicht erkennen, dass die Impfung eine deutliche Verbesserung der Inzidenzraten gebracht hat (z.B. in Malta war die Inzidenz im Februar noch bei 550, jetzt - nachdem rund 75% der Bevölkerung erstgeimpft und ca 25% zweitgeimpft sind - liegt die Inzidenz unter 10!). Das heißt die Impfung scheint wirklich zu wirken, was sich ja jeder erhofft, um bald wieder in die Normalität zurückzukehren.

 

Dennoch muss und sollte abgewogen werden, wie hoch das persönliche Risiko/Nutzen der Impfung contra Erkrankung liegt und wie weit man dieses aus Gemeinschaftsgründen, der sogenannte Herdenimmunität, tragen möchte oder sollte. Eine Herdenimmunität ist vermutlich bei einer Quote zwischen 60-80% gegeben.

 

Aus unserer medizinischen Sicht ist die Impfung eindeutig indiziert für alle Personen ab 60 Jahren und für Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen (s. Prioritätsgruppen), da hier das Sterberisiko an Corona über 3%  liegt (bei den über 80-Jährigen sogar bei ca 25%). 

Bei Personen unter 20 Jahren sehen wir die Indikation zur Impfung aktuell nicht als gegeben an. (Die Sterberate an Corona liegt hier bei ca. 0,005%). Die möglichen Langzeitschäden der Impfung würde diese Gruppe natürlich auch am längsten treffen.

Die Covid-19-Sterbequote bei Personen zwischen 50 und 60 Jahren liegt immerhin noch bei ca. 0,37%, also 4 von 1000 Erkrankten sterben daran. Zum Vergleich: An Masern sterben 1 Person von 10 000 Erkrankten. Auch hier sehen wir eher die Indikation für die Impfung.

Bei den 40-50 Jährigen sind es ca. 0,08%, also vergleichbar mit Masern.

Es bleibt die Gruppe der 20-40- Jährigen mit einer Covid-19-Sterberate um die 0,03%. In dieser Gruppe ist das Abwägen mit all seinen persönlichen und gemeinschaftlichen Facetten wohl am schwierigsten.

Dennoch hoffen wir, dass wir Ihnen mit unseren Ausführungen ein Wenig in Ihrer persönlichen Entscheidung weitergeholfen haben.

 

CORONA/COVID- 19

Liebe Patienten

 

Allgemein ist zu sagen, dass die Corona-Pandemie wirklich ernst zu nehmen ist. In öffentlichen Räumen gilt ab 27.04.20 die Nasen-Mundschutz-Pflicht, so auch in unserer Praxis.

Außerdem ist es dringend geboten, gute hygienische Maßnahmen einzuhalten und Abstand zu halten.

 

Die Sterberate an Covid-19 steigt mit zunehmenden Alter und mit entsprechenden Vorerkrankungen. Dazu folgende Zahlen (Stand März/21). Das Risiko an Corona zu sterben liegt bei (die britische Variante erhöht das Risiko vermutlich um den Faktor 1,6. Bei den über 80-Jährigen wären das folglich ca. 33%):

Personen unter 20 Jahre unter 0,002%,

Personen von 20-50 Jahre ca. 0,03%,

Personen von 50-59 Jahre ca. 0,3%, 

Personen von 60-69 Jahre ca. 3%,

Personen von 70-79 Jahre ca. 8%,

Personen über 80 Jahre ca. 20%.

Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen ca. 10%.        (Hierzu zählen: Interstitielle Lungenerkrankungen, COPD, Mukoviszidose oder andere schwere chronische Lungenerkrankungen, Diabetes mit Komplikationen, Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankungen, behandlungsbedürftige Krebserkrankungen, Personen nach Organtransplantationen, chronische Nierenerkrankungen, Muskeldystrophien und vergleichbare neuromuskuläre Erkrankungen, Adipositas mit BMI >40, schwere Depressionen oder schwere psychiatrische Erkrankungen, Schizophrenie, Demenz oder geistige Behinderung, Trisomie 21 oder Conterganschädigungen).

 

Seit Anfang des Jahres gibt es auch immer mehr Mutationen von Covid-19 in Deutschland. Im Augenblick (März 2021) sind bereits ca. die Hälfte der Erkrankungen auf die britische Mutation B.1.1.7 zurückzuführen. Diese ist leider nicht nur ansteckender, sondern auch gefährlicher bzgl. der Sterberate. Die Sterberate liegt etwa 61% höher. 

 

Aufgrund der aktuellen Pandemie wollen wir Sie an dieser Stelle auf einige Besonderheiten hinweisen:

Sollten Sie Verdacht auf eine Corona-Infektion bei sich haben, bitten wir Sie nicht in unsere Praxis zu kommen, sondern uns telefonisch zu kontaktieren (direkt bei unserem "Infekt-Telefon" 1376935 zwischen 9.30-10.30Uhr oder unter der 3392).

 

 

Ebenso sollten sich Patienten in Quarantäne begeben, die keine grippeähnliche Symptome haben und  Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in den letzten 14 Tagen hatten. In einem solchen Fall sollten Sie sich beim Gesundheitsamt melden, sofern sich dieses nicht schon bei Ihnen gemeldet hat. Über das weitere Vorgehen wird Sie das Gesundheitsamt informieren.

 

Maßnahmen in unserer Praxis

 

Bitte halten Sie - wie in anderen Bereichen des Alltags - Abstand voneinander; 1,5-2m sind hier ratsam.

 

Ab 27.04.20 dürfen alle Patienten nur noch mit Nasen-Mundschutz in unsere Praxis kommen.

 

Wenn möglich kontaktieren Sie uns telefonisch. Neben der Ihnen bekannten Telefonnummer (3392), haben wir für alle Infektpatienten unser Ärzteberatungsttelefon (1376935) von 09.30-10.30 Uhr und von 12.30-13.00 (außer Dienstag) geschaltet.

 

Seit 15.10.20 ist es auch wieder möglich, Patienten ohne realen "Arzt-Patienten-Kontakt", also nach Telefonkontakt mit einem Arzt, arbeitsunfähig zu schreiben.

 

Um das hohe Patientenaufkommen zu minimieren, bitten wir darum, dass Begleitpersonen möglichst nicht in die Praxis kommen. Dies gilt auch für Kinder.  Sollte es dennoch nicht anders möglich sein, bitten wir auch hier darum, einen Nasen-Mundschutz zu tragen.

 

Außerdem bitten wir darum, Rezepte und Überweisungen möglichst über unser Rezepttelefon (9771580) anzufordern und erst am Folgetag abzuholen. (Bitte beachten Sie, dass unser Rezepttelefon zu oben genannten Zeiten als Ärzteberatungstelefon genutzt wird. Zu allen anderen Zeiten ist der Anrufbeantworter für Ihre Rezept- und Überweisungswünsche geschaltet).

 

Da es immer schwieriger wird, Patienten mit einem normalen Infekt von Patienten mit möglicherweise Corona-Infekt zu unterscheiden, trennen wir alle Infektpatienten von Personen, die aus anderen Gründen in unsere Praxis kommen. Deswegen wollen wir eine räumliche und zeitliche Trennung von Infektpatienten und anderen Patienten erzielen. 

-Die normale Sprechstunde findet an den Ihnen bekannte Zeiten und nach Vereinbarung hauptsächlich im EG statt. 

- Infektpatienten werden alle im UG  behandelt. Dies nur nach telefonischer Vereinbarung

Wir bitten speziell alle Infektpatienten exakt am vereinbarten Termin zu kommen, am Praxiseingang zu läuten und via Fernsprechanlage ihren Namen zu nennen und im Anschluss im Auto oder im Freien zu warten. Wir werden Ihnen dann signalisieren, wann Sie sich in die Praxis ins UG begeben dürfen. Sollte es aus Witterungs- oder anderen Gründen nicht möglich sein, vor der Praxis zu warten, haben wir im UG ein zusätzliches Wartezimmer, sodass sich Infektpatienten auch da räumlich von anderen Patienten aufhalten können.

- Abstrich. Patienten, bei denen wir einen Corona-Abstrich durchführen, bitten wir zum vereinbarten Termin vor der Garage mit Mundschutz oder besser noch im Auto zu warten. Sie werden von einem Praxismitarbeiter dann im Garagenbereich oder im Auto abgestrichen. Das Ergebnis einen Schnell-Abstriches liegt uns gewöhnlich nach 10 Minuten vor, das eines PCR-Abstriches meist am folgenden Arbeitstag. Über das Ergebnis werden wir Sie telefonisch informieren.

 

Uni-Lehrpraxis

Da wir den Nachwuchs fördern wollen, sind wir Uni-Lehrpraxis der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Folglich kommen immer wieder Medizinstudent/Innen in unsere Praxis. Bitte helfen Sie mit, dass der Nachwuchs eine Chance bekommt und begegnen Sie den Medizinstudenten offen.

Außerdem kommen auch immer wieder Schulpraktikanten (BOGI) in unsere Praxis.

Alle sind an die ärztliche Schweigepflicht gebunden.

Urlaub

  

14.05.21

 

25.05.21 - 04.06.21

 

 

30.08.21 - 10.09.21

 

 

 

02.11.21 - 05.11.21

 

03.01.22 - 07.01.22

 

Vertretung (auch auf unserem Anrufbeantworter erfahrbar)

 

 Notfallpraxis

 

Dr. Säger, Dr. Hofstadler, Dr. Hintz, Dr. Wesnin (25.05.-02.06.), ab 31.05.: Dr. Schuster, A. Endreß

 

Dr. Schuster (23.08.-03.09.), Dr. Hintz (23.08.-03.09), Dr. Wesnin (23.08.-27.08.), Dr. Säger (30.08.-10.09.) Dr. Hofstadler (06.09.-10.09.), A. Endreß

 

 Dr. Säger, H. Schlüter, Dr.Hintz, Dr. Schutser (ab03.11.)

 

Dr. Säger, Dr. Hofstadler, A. Endreß

 


Kontakt unserer Vertretungen

Dr. Jochen Säger

Dimtri Wesnin

Dr. Eva Hintz

Sabine Geiger

Frau Dr. Schuster

Dr. Dietmar Zinßer

Horst Schlüter

Dr. Hettinger

Dr. Hofstadler

Dres. Holzäpfel

Dr. Marschall

A. Endreß

Keplerstraße 14

Forststraße 45

Marktstraße 39

Schorndorfer Straße 8

Marktstraße 28

Marktstraße 54

Wallstraße 16

Marktstraße 5

Paulinenstr. 16

Marktstr. 44

Torstr. 9

J.-S.-Bachstr.1 , Berglen

Tel. 07195-586685

Tel. 07195-6979730

Tel. 07195-62616

Tel. 07195-947494

Tel. 07195-65511

Tel. 07195-174733

Tel. 07195-62115

Tel. 07195-177115

Tel. 07195-8484

Tel. 07195-3627

Tel. 07195-9770610

Tel. 07195-9829630


Neue Datenschutzbestimmungen

Aufgrund der neuen Datenschutzbestimmungen, gültig ab 25.05.2018, wollen wir an dieser Stelle auf die Datenschutzschutzbestimmungen unseres homepage-Anbieters "JIMDO" verweisen.

Darüber hinaus verweisen wir auf den Aushang im Wartezimmer über die neue Datenschutzbestimmungen zur Nutzung von Patienteninformationen im Rahmen unserer Praxistätigkeit. 

Wir werden auch in Zukunft gewissenhaft und sorgfältig mit den uns bekannten Patienteninformationen an Dritte (Arztkollegen, Labore etc.) umgehen. Wir bitten Sie auch in Zukunft um Diskretion im Tresenbereich und auch sonst in unseren Praxisräumen.